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Shrack und ‘We shrack because you don’t’ steht für musikalischen Eigensinn; 
viel unangepasster ist noch kaum eine Debut EP dahergekommen. Wir schicken ihn nun hinaus, diesen dreigestirnigen Vorboten einer wohl hoffentlich bald folgenden LP, die sich durchwegs erwarten lassen kann, denn Shrack hat sich schlichtweg selbst zum Stil ernannt. Soviel Chuzpe gehört gefördert.

LISKA Nähe ist dadurch gegeben, dass mit David Schweighart (Perkussives) und Produzent Peter Kutin bei Shrack zwei Personen mitmischen, die ihre Finger bereits bei MIMUs Debut ‘Elegies in thoughtful neon’ gehörig mit im Spiel hatten. Ansonsten finden wir dass ‘we shrack because you don’t’ sehr gut für sich selbst steht, es folgt dennoch ein PR Text.
 Wir wünschen viel Vergnügen, hoffen auf Rezensionen und bitten um Ankündigungen des Releasekonzertes am 28.05.2014 im Brut im Konzerthaus im Rahmen der Konzertreihe BRUTTO .

 

PRESSETEXT (Hubert Weinheimer)

Als ich SHRACK im Sommer 2013 im WUK gesehen habe, habe ich mich verliebt. Nie zuvor habe ich eine Band gesehen, die derart clevere Bauchmusik macht. Weil das eben auch ein Widerspruch in sich ist: “Clevere Bauchmusik”. Avantgarde und doch auf die 12. Da habe ich gesagt: Wenn die Platte steht, mach ich euch den Pressetext.

SHRACK ist der lokale Ausdruck einer kleinen marokkanischen Gemeinde für die Schlacke, die bei der Kupferproduktion anfällt. Die Wurzeln zweier Bandmitglieder reichen direkt in diese Region zurück.Der Name sitzt: SHRACK ist das geronnene, kondensierte Nebenprodukt der Musikindustrie. Hier werden Köpfe noch mit Nägeln gemacht. Schroffe Kanten, organische Gebilde – da kannst du nicht einfach „Würfel“ dazu sagen, da musst du dir schon was überlegen!

Die Band spricht intern über „den SHRACK“ als wäre er etwas Externes oder eine Art Roboter, den sie gemeinsam bedienen. Es geht um „Extensiv-exzessive, live gespielte Groove- und Loopsturkturen, irgendwo zwischen Sonic-Post-Kraut und einem frisch in die Psychiatrie eingeliefertem Jetlag DJ-Set“, heißt es aus dem Maschinenraum. Verwendet werden dazu Schlagzeug, Hackbrett (!), funktionserweiterte Gitarren, Elektronik und arabischen Sprachfetzen.

Es geht hier um die totale Defundamentalisierung des Abendlandes. Oder: Was sich nicht alles Hochtrabendes in Töne hineinlegen lässt – mach mit, sei dabei, auf die Plätze fertig los!

In Zeiten, da sich auch der Feuilleton auf „Beyonce“ und „Miley Cirus“ einigen kann, kommt das jetzt für manche wahrscheinlich überraschend: Hör auf deine Mails zu checken und hör dir diese EP an, das ist keine verfickte Fahrstuhlmusik! Wenn du schon unbedingt etwas Visuelles brauchst, dann such auf YOUTUBE „We Shrack Because You Don’t“. In dem Video ist mindestens ein Bandmitglied zu sehen und ja: Die Waffen sind echt.

 

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